Wednesday, April 27, 2011

Eine Religion der Sünden-kranken Menschen

(Geschrieben von Todd Strandberg)
Das Erdbeben in Japan war ein solch gewaltiges Nachrichtenereignis, dass es völlig die Schlagzeilen beherrschte. Aber eine Begebenheit aus Israel verdient unsere Aufmerksamkeit.

In der israelischen Siedlung Itamar wurden fünf Mitglieder der Familie Fogel in ihrem Haus ermordet. Unter den Opfern waren drei Kinder, einen Monat, drei Jahre und elf Jahre alt. Der Elfjährige wurde getötet, während er im Bett lag und las. Allen drei Kindern wurde der Hals aufgeschlitzt. Ihre Mutter wurde erstochen, als sie aus dem Badezimmer kam, und es gibt Hinweise darauf, dass sie mit dem Angreifer kämpfte.

Das Massaker wurde sehr wahrscheinlich von palästinensischen Terroristen verübt. Trotz der abscheulichen Art des Verbrechens wetteifern zwei Gruppen von Palästinensern darum, sich zu den Morden zu bekennen.

Ganz offensichtlich ist in den Köpfen dieser Leute eine Form des Wahnsinns am Wirken. Als Antwort auf die Morde gingen am Samstag Einwohner von Gaza aus der südlich gelegenen Stadt Rafah auf die Strassen, um den Terroranschlag zu feiern. Am Montag zeigte die Hamas ihre Freude durch das Verteilen von Süssigkeiten und Gebäck.

Ein Einwohner von Gaza sagte, die Freude „sei eine natürliche Antwort auf den Schaden, den die Siedler den palästinensischen Einwohnern der West Bank zufügen.“

Das Verehren von Menschen, die böse Taten begehen, ist ein Bestandteil der palästinensischen Kultur. Der Schulweg eines Kindes führt heutzutage entlang einer Strasse, die nach dem Terroristen Abu Jihad benannt wurde. Dieser plante die Entführung eines Busses, bei der 37 Menschen ihr Leben verloren. Weiter verbringen sie ihren Tag in einer Schule, die nach dem Hamas-Gründer Ahmad Yassin benannt wurde, spielen am Nachmittag Fussball in einem Wettkampf zu Ehren des Terroristen Abd Al-Basset Odeh, der 31 Menschen umgebracht hat und lassen den Tag in einem Jugendzentrum ausklingen, das nach Abu Iyad, der für den Mord an 11 israelischen Olympia-Athleten in München verantwortlich ist, benannt wurde.

Saturday, April 9, 2011

Die Nationen begehen an Israel Selbstmord

(Geschrieben von Terry James)
Warnungen vor dem Schicksal der Nationen der Erde kommen direkt aus der Bibel. Diejenigen, die Jerusalem und Israel zum Gegenstand des Hasses machen, werden einen schrecklichen Preis bezahlen. Und täuschen Sie sich nicht, die Stadt und die Nation (das jüdische Volk) sind untrennbar miteinander verbunden: „Und es soll geschehen an jenem Tag, dass ich Jerusalem zum Laststein für alle Völker machen werde; alle, die ihn heben wollen, werden sich gewisslich daran wund reissen; und alle Heidenvölker der Erde werden sich gegen es versammeln.“ (Sacharja 12:3).

Sich an Jerusalem und an Israel „wund zu reissen“ bedeutet in diesem Fall, in feindlicher Absicht gegen die Stadt und das Volk zu kommen. Gott sagt durch den Propheten Sacharja, dass alle Nationen der Erde kurz vor der Vollendung Seines Handelns mit dem irdischen System Jerusalem und Sein auserwähltes Volk zum Zentrum ihres Hasses und ihrer Aggression machen werden. Die Aggression gegen Gottes heilige Stadt (Jerusalem, Sein Augapfel – siehe Sacharja 2:12) und gegen das jüdische Volk wird in der Vernichtung dieser Angreifer enden.

Es braucht nicht das Wissen eines Geschichtsexperten, um zu verstehen, dass das jüdische Volk - die Nation Israel - in all den Jahrtausenden wie kein anderes Volk gehasst und gequält wurde. Auch wenn einige, wie zum Beispiel der iranische Diktator Mahmoud Ahmadinejad, behaupten, dass der Holocaust, der von den Nazis gegen die Juden verübt wurde, nie stattgefunden hat, und dass alles von den verhassten Zionisten fabriziert wurde, so kennt die Welt dennoch die schreckliche Wahrheit über den Völkermord gegen das auserwählte Volk Gottes.

Der Untergang derjenigen, die den jüdischen Staat zum Gegenstand ihres Hasses gemacht haben, wurde vor den Augen der Menschen aller Nationen sichtbar. Deutschland wurde völlig besiegt und geteilt. Die Überreste von Hitler und seinen Handlangern liegen verstreut in Schande, ihre Erinnerungen werden von allen verabscheut, ausser von denjenigen mit dem gleichen schrecklichen antisemitischen Hass. Sie haben an Israel Selbstmord begangen.