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Wednesday, September 28, 2016

Ich bin der HERR; das ist Mein Name

(Geschrieben von Jack Kelley)
„Ich bin der Herr, das ist mein Name; und ich will meine Ehre keinem anderen geben, noch meinen Ruhm den Götzen! Siehe, das Frühere ist eingetroffen, und Neues verkündige ich; ehe es hervorsprosst, lasse ich es euch hören.“ (Jesaja 42:8-9).

Gracethrufaith.com ist ein weltweiter Dienst und reicht an Orte mit unterschiedlichen religiösen Traditionen, deshalb erhalte ich von Zeit zu Zeit E-Mails, in denen man mich fragt, wie man Menschen antworten sollte, die wissen wollen, warum Christen glauben, dass der Gott der Bibel der eine und einzige Gott ist.

Die Antwort hierauf und auf eine Reihe anderer Fragen findet sich in einem Abschnitt des Buches Jesaja, in dem mehr Informationen über Gott stehen als an irgendeiner anderen Stelle in der Bibel. Es beginnt mit Kapitel 41 und geht bis Kapitel 53. Ausser vielem anderen wird hier am deutlichsten und machtvollsten Gottes Anspruch auf Ausschliesslichkeit aufgelistet, und es wird uns gesagt, wie wir diesen Anspruch Gottes bezeugen können, so dass es keinen vernünftigen Zweifel mehr daran gibt.

Tuesday, August 30, 2016

Jesus – der menschgewordene Gott

(Geschrieben von Marianne Gateault)
Ist das Kind, das Maria unter dem Herzen trug, wirklich Gott? Die Bibel gibt uns darauf eine sehr eindeutige Antwort. Lesen Sie hier den 6. Teil einer Serie zur Gottheit Jesu.

Das Kind, das Maria vom Heiligen Geist empfangen sollte, ist kein Geringerer als Gott selbst. Denn Titel, mit denen sich Gott (JHWH) im Alten Testament zu erkennen gab und unter deren Benennung Er von unzähligen Menschen verehrt und angebetet wurde, werden im Neuen Testament auch auf Jesus Christus angewendet.

In Jesaja 9,5 steht im Hinblick auf Jesus die berühmte Weissagung: «Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter. Und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Berater, starker (mächtiger) Gott, Vater der Ewigkeit, Friedefürst» (vgl. Jes 28,29). Die Zeugen Jehovas lehren, dass Jesus wohl ein «mächtiger (starker) Gott» ist, aber nicht der «allmächtige Gott». Das ist Polytheismus! Tatsächlich wird aber der hebräische Ausdruck für «starker Gott» («El Gibbor») auch in Jeremia 32,18 und Jesaja 10,21 gebraucht. Aus diesen Stellen geht deutlich hervor, dass dieser «mächtige» oder «starke» Gott niemand anders ist als JHWH, der Heilige Israels. Warum sollte der starke bzw. mächtige Gott aus Jesaja 9 weniger mächtig sein als der starke bzw. mächtige Gott aus Jesaja 10 und Jeremia 32?

Friday, March 4, 2016

Gottheit Jesu Christus – Schöpfer oder Geschöpf?

(Geschrieben von Marianne Gateault)
Ist Jesus Christus Gott? Die Bibel ist da sehr eindeutig. In dieser Serie werden Stellen des Alten und Neuen Testaments zu dieser Frage verglichen und untersucht. Lesen Sie hier Teil 1.

In Psalm 102,25-28 sagt der Psalmist zu Gott: «Deine Jahre währen von Geschlecht zu Geschlecht. Du hast vorzeiten die Erde gegründet, und die Himmel sind das Werk deiner Hände. Sie werden vergehen, du aber bleibst; sie alle werden wie ein Kleid zerfallen, wie ein Gewand wirst du sie wechseln, und sie werden verschwinden. Du aber bleibst, der du bist, und deine Jahre nehmen kein Ende!» Dieser alttestamentliche Text, den Schöpfer JHWH betreffend, wird in Hebräer 1,10-12 zitiert und auf Jesus Christus angewandt! Hebräer 13,8 bezeugt: «Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und auch in Ewigkeit!

Monday, January 26, 2015

Gott ist Liebe und Gott ist Gerechtigkeit

(Geschrieben von Peter Voigt)
Liebe und Gerechtigkeit sind zwei der Eigenschaften Gottes, oder wenn Sie sagen wollen, ein Teil von Gottes Charakter. Die beiden Attribute Gottes scheinen sich manchmal zu widersprechen, auf der einen Seite liebt Gott alle, und auf der anderen Seite ist er der strenge Richter der Sünde und Ungehorsams bestraft.

Viele Menschen, sogar einige Christen sagen, wenn Gott Liebe ist, wie kann er dann Menschen in die Hölle und zu ewiger Verdammnis senden.

Zuerst lassen Sie mich die beiden Attribute, eins nach dem anderen, erklären. Die Bibel sagt in 1. Kor. 13:4-7:
"Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie blähet sich nicht. Sie stellet sich nicht ungebärdig, sie suchet nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu. Sie freuet sich nicht der Ungerechtigkeit, sie freuet sich aber der Wahrheit; Sie verträgt alles, sie glaubet alles, sie hoffet alles, sie duldet alles."

Monday, May 13, 2013

Nur ein Narr sagt: "Es gibt keinen Gott"

(Geschrieben von Peter Voigt)
„Die Toren sprechen in ihrem Herzen: Es ist keinen Gott. Sie taugen nichts und sind ein Greuel mit ihrem Wesen; da ist keiner, der Gutes tut.“ (Psalm 14:1)

Was ist mit dem oben genannten Bibelvers gemeint?

Das hebräische Wort für Narr ist "nabal", das sich mehr auf einen moralischen Narren bezieht, jemanden ohne Moral. Es bedeutet nicht, daß ein Narr eine unintelligent Person ist, sondern der wirkliche Sinn ist, daß unmoralische Menschen nicht an Gott glauben. Es ist der Mangel an Moral, die eine Person zur Ablehnung der Existenz Gottes führt. Damit versuchen sie ihr Gewissen zu erleichtern und sich von aller Schuld zu befreien. Um sich besser zu fühlen, verstecken sie sich hinter einer Lüge und denken, daß sie niemanden Rechenschaft schuldig sind.

Monday, November 7, 2011

Das Sterben des Lammes Gottes

(Geschrieben von Marcel Malgo)
Das Sterben des Herrn Jesus Christus, des Lammes Gottes, war das Schlimmste, was je ein Mensch auf Erden durchmachen musste. Jesus war ja nebst Seiner Gottessohnschaft auch Mensch, als Er auf Golgatha starb.

Der Herr wurde um die dritte Stunde gekreuzigt (Mk 15,25), das ist 9.00 Uhr vormittags. Und in der neunten Stunde (V 34) – das ist um 15.00 Uhr – stiess Er den lauten, so erschütternden Schrei aus: «Eli, Eli, lama asabtani? Das heisst übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?» (Mk 15,34).

Das bedeutet also, dass Jesus Christus – als Er diesen Schrei ausstiess – bereits sechs Stunden lang in grauenhafter Einsamkeit am Kreuz hing! Gott der Vater hatte, solange der Sohn am Kreuz hing, Seinen Blick von Ihm abgewandt. Denn am Kreuz hing nicht nur irgendein Sünder. Nein, da hing Einer, der zur Sünde gemacht worden war! «Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt» (2.Kor 5,21).