(Geschrieben von James A. Showers)
Bis zum 4. Jahrhundert war das Christentum im Römischen Reich illegal. Obwohl die Ersatztheologie sich in der Kirche ausgebreitet und antisemitische Metastasen gebildet hatte, konnte die Kirche nichts tun ausser gegen das jüdische Volk zu reden. Das änderte sich im Jahr 313 n.Chr., und der Katalysator war ein Herrscher Namens Konstantin.
Der junge Konstantin gehörte zum Hof von Kaiser Diokletian. Als er im Jahr 312 n. Chr. seine Truppen für die Schlacht an der Milvischen Brücke aufstellte, behauptete er, eine Vision von einem Kreuz im Sonnenlicht gehabt zu haben. Deshalb betete er zu dem Gott der Christen, setzte christliche Symbole auf sein Banner und errang einen überraschenden Sieg über einen älteren und erfahreneren General.
Bestandsaufnahme der Schäden (Teil 6)
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Nach der Definition, was als sexueller Missbrauch eingestuft wird, ist es
nun Zeit, um einen Blick auf die Schäden zu werfen, die durch eine solche
Misshan...
15 years ago










